Wie Du Dich in 5 Schritten von Deiner Schuld befreist

Gerade kam ich aus Florida zurück und es war ganz offensichtlich, war es doch noch 30 °C in Florida, ist hier definitiv der Herbst eingekehrt. Mit erschrecken betrachtete ich meinen mit Laub bedeckten Garten. Aber es war blauer Himmel, die Sonne schien und ich machte mich voller Elan an meine immer wieder geliebte Gartenarbeit. Sie schenkt mir doch so viel Ausgleich und Zeit, nur bei mir sein zu dürfen. In dieser Zeit trainiere ich schon seit vielen Jahren meine Gedanken zu beobachten, zu analysieren und zu kontrollieren, eine Art Meditation zu machen. Als ich all die vielen bunten Blätter sah, viel mir eine Analogie ein, die ich gerne mit Dir teilen möchte.

Meditation (tibetisch sgom) bedeutet nichts anderes, als nachsinnen, innere Schau, versinken, nachdenken, betrachten. Man kann auch sagen, vertraut werden mit. Es hat also viel mit Selbstbetrachtung und Selbsterkenntnis zu tun. Was soll betrachtet werden, die Gedanken, die daraus folgenden Verhaltensmuster und schließlich aus beiden resultierende Emotionen.

Eine Studie der University of California belegt, dass ein Mensch 60.000 – 70.000 Gedanken pro Tag denkt. Das erschreckende daran ist aber, dass ca. 90% der Gedanken immer wieder die Selben sind. Wir denken also nur 10% Neues pro Tag.

Meditation heißt aber auch, sich selbst zu kultivieren. Belastende Gedanken zu erkennen und sie zu verändern, damit man die belastenden Emotionen überwinden kann. Vergleiche es mit einem Garten, der kultiviert werden möchte. Unkraut steht für die alten Gedanken, Handlungen und Emotionen! Steine für persönliche Blockaden und Einschränkungen. Durch die Selbsterkenntnis sollen diese Dinge entfernt werden, damit der neue Geist Platz hat und sich entfalten kann!

Ich sah nun die vielen Blätter in meinem Garten und fing an zu schmunzeln. Waren es mehr als 70.000?

Es viel mir auf, das ich schmunzelte. Das war nicht immer so. Oft drehten sich meine Gedanken immer um die verzwickten Familienstreitereien. Ich komme aus einer Familie mit einem großen Unternehmen im Hintergrund. Mein Opa gründete es und erwartete, dass alle Familienmitglieder inklusive die eingeheirateten seine Leidenschaft zum Unternehmen teilen würden und genauso motiviert an seiner Vision mitarbeiten würden. Es kam anders! Die Familienmitglieder fingen immer mehr an sich zu streiten und zu entzweien. Viele verließen nach und nach das Unternehmen.

Mich hatte diese Situation auch sehr mitgenommen, bin daran sehr erkrankt und wusste nicht mehr ein und aus. Aber ich hatte es geschafft. Ich verließ das Unternehmen und begab mich langsam auf meinen eigenen Weg. War es leicht? Nein, ganz und garn nicht. Der Haussegen hing schief, meine Mutter reagierte mit Unverständnis, der Freundeskreis schüttelte den Kopf. Aber ich folgte meinem Herzen und machte genau mein Problem zum Beruf.

Seit vielen Jahren helfe ich jetzt schon Menschen erfolgreich in verschiedenen Lebenssituationen. Sie stecken regelrecht fest und haben Probleme, einen Ausweg zu finden, was ich sehr gut nachvollziehen kann. Meistens geht es dabei immer um irgendwelche Familienstreitereien, Überlastungen wegen aussichtslosen Familienkonstellationen oder Verstrickungen zwischen den Familienmitgliedern. Viele gerade negative Emotionen sind involviert.

Das diese Situationen sehr belastend sind, ist klar. Da diese Personen sich gedanklich den ganzen Tag damit beschäftigen – wie war das mit den 70.000 Gedanken nochmal – landen sie immer wieder in den gleichen negativen Emotionen.

Bei allem ist mir aber immer wieder aufgefallen, dass die meisten Menschen in den bestimmten Situationen entweder Anderen die Schuld geben, oder die ganze Schuld auf sich persönlich beziehen. So zieht sich das durch ihr ganzes Leben. Das kann auf Dauer unglaublich belastend sein, auslaugen, ja sogar krank machen.

Aus diesem Grund möchte ich Dir heute in 5 Schritten erklären, wie Du das Laub aus Deinem persönlichen Garten zusammen rechen kannst und somit Deinen Garten kultivieren kannst, sodass er wieder in seiner vollen Schönheit strahlen kann.

Nun heißt es Dich von den Problemen zu befreien, damit Du Dein Leben endlich frei und unabhängig genießen kannst.

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1. Wenn die Blätter schon gefallen sind

Egal was jemals passiert ist und Dich vielleicht bis heute belastet: Es ist passiert und es ist nunmal wie es ist. Gegen die Vergangenheit anzukämpfen ist ein Kampf, den Du verlieren wirst. Du kannst auch nicht dagegen ankämpfen, dass die Bäume die Blätter im Herbst verlieren. Es kann Dir stinken, weil Du nun so viel Arbeit hast, aber dass ist unnütze Verschwendung von guter Lebensenergie. Du wirst den Kampf verlieren!

Die Frage ist also immer die gleiche: Wie gehst Du mit dem „Passierten“ emotional um?

Egal ob Du Dich als Opfer der Situation siehst, den anderen insgeheim die Schuld an Deiner aussichtslosen Lage gibst, die Schuld auf Dich nimmst oder die anderen Dir die Schuld an der Situation geben, es kommt immer auf die gleiche Frage hinaus:

Wie gehst Du emotional mit all dem um?

Fühlst Du dich als Opfer der Situation oder gehst Du als Schöpfer durch Dein Leben?

Wie Du bestimmt noch aus meinen letzten Blogartikeln weißt, hast Du als Schöpfer immer wieder die Möglichkeit und Macht, aus Situationen und Gegebenheiten neu zu schöpfen, auch wenn Du Dich mal „verschöpft“ haben solltest.

Das Opfer hingegen ist dazu nicht in der Lage. Es wird sich immer im Kreis drehen und in immer denselben Gedanken gefangen bleiben, ohne Chance auf jegliche Besserung. Genau diese Gedanken sind es, also die alten Blätter, die Deinen Garten und seine ganze Schönheit bedecken.

Also frage Dich bitte:

  • Wie fühlst Du Dich dabei?
  • Wie gehst Du damit um?

Macht es Dich wütend? Oder gar Ohnmächtig? Bist Du traurig oder hast Angst? Dann bist Du vielleicht noch gar nicht so mit Dir im Reinen, wie Du es Dir gewünscht hast, sonst wäre Dir völlig egal, was andere über Dich denken.

Wenn Du in Deine Liebe gekommen bist, stehst Du schlichtweg darüber.

Lass die Anderen ruhig über Dich urteilen. Sie können Deine Entscheidung nicht nachvollziehen, weil sie nicht an Deiner Stelle waren. Wer auch immer der Schuldige gerade ist-  versuche es aus anderen Perspektiven zu beurteilen.

Dabei ist nur immer wichtig, in wie weit Du mit dieser Sache ins Reine kommst.

Mache Dir bewusst, wie Du dir vielleicht immer wieder selbst die Schuld zuschiebst, die Situation beurteilst oder gar verurteilst. Bist Du weiterhin von anderen Menschen abhängig, indem Du sagst: “Gib mir Aufmerksamkeit, das war doch gar nicht so, ich bin nicht schuldig!” Oder schiebst Du den Anderen die Schuld zu: “Weil meine Eltern/ Geschwister mich so behandelt haben, fühle ich mich jetzt so mies!”?

Allerdings: Der einzige, der sich mies und im wahrsten Sinne beschissen fühlen muss, bist Du, weil Du Dich selbst den ganzen Tag mit Deinen Gedanken und den daraus folgenden Emotionen bescheißt.

Du, nicht die Anderen!

Mit all Deinen Gefühlen über Deine jeweilige Situation, machst Du Dir immer wieder selbst etwas vor. Bitte hör auf damit und wache endlich auf!

Werde Dir an dieser Stelle absolut klar darüber, was da jedes Mal mit Dir passiert. Du betrügst Dich um Dein ganzes Leben mit Deinen eigenen Gefühlen und Gedanken über Deine Vergangenheit.

Komm bitte aus Deiner Opferrolle heraus und komme über Deine Vergangenheit hinweg. Sage bewusst stopp, wenn Du merkst, dass Du die Schuld erneut den anderen zuzuschieben versuchst oder sie für andere übernimmst.

Dein ganzes Denken und Handeln wurde bereits in Deinem frühen Leben durch bestimmte Ereignisse konditioniert. Es hat sich also schon jede Menge altes Laub in Dir abgelagert, was Dich jetzt beschwert.

Neurologisch gesehen tickst Du folglich immer noch nach Deiner Vergangenheit. Mit Deiner Erkenntnis darüber hast Du heute allerdings die Chance, Dein Leben völlig neu auszurichten und die welken und verrotteten Blätter ein für alle mal aus Deinem Garten zu verbannen. Du siehst wie Dein Kopf immer freier und aufgeräumter wird.

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2. Weg mit dem alten Laub

Du kannst Dich nur von Deiner Vergangenheit und all ihren Umständen, Erlebnissen und Gefühlen befreien, wenn Du Dich neu ausrichtest.

Du verdrahtest Dich in Deinem Kopf regelrecht neu und fängst an Deine Blätter zusammenzukehren.

Nun keine Sorge, das ist kein ärztlicher Eingriff, sondern etwas, was Du mit Dir und Deinen Gedanken machst.  Du darfst im wahrsten Sinne des Wortes “VER – RÜCKT” werden, Deine Vision Deines eigenen, glücklichen Lebens kreieren und Deine Neuronen mit ganz neuen Ereignissen, Gefühlen und Erlebnissen verdrahten. Du fängst an, das alte Laub aus Deinem Kopf zu verbannen. Du darfst endlich in Deine neue Zukunft kommen.

Das geht aber nicht dadurch, dass Du die Alte bleibst und Deine Persönlichkeit, die Du bis jetzt warst, nicht aufgibst. Mache Dir bewusst, dass Deine Persönlichkeit, die Du jeden Tag lebst, nur eine Maske ist, die Du Dir kreiert hast, aus Erlebnissen Deiner Vergangenheit. Seitdem Du auf die Welt kamst, bist Du von Deinen Eltern vom kleinen Individuum zu einer Persönlichkeit, also zu einem Menschen mit aufgezwungener Maske, erzogen worden. Und Du trägst sie bis heute.

Wenn du wirklich in Deine eigene Realität, Zufriedenheit, Liebe und Zukunft kommen möchtest, musst du aufhören, nach Deiner Vergangenheit zu ticken.

Jeder einzelne Gedanke bedeutet ein welkes Blatt für Dein Leben. Jetzt aber darfst Du Dich von ihnen befreien und anfangen, komplett neu zu denken. Sieh Dich und Deine Gedankenwelt wirklich als Garten. Deine ganzen negativen Gefühle und Gedanken sind es, die Deine innere Schönheit überdecken und Dir zudem das nötige Licht nehmen, Dich frei zu entfalten. Ein Garten sieht nur schön aus, wenn er regelmäßig gepflegt und aufgeräumt wird. Und genau das machst Du jetzt mit Dir. Nichts anderes ist Meditation.

In der Meditation gehst Du bewusst in Dich, nimmst wahr, wie Du selbst tickst und beobachtest Dich ganz genau. Du erlebst “Selbst – Bewusst – Seins – Training” auf höchstem Niveau! Dadurch, dass Du Dich den ganzen Tag beobachtest, richtest Du Dich bereits neu aus.

Dein Garten braucht eben Pflege. Und nur wenn er von seinem Unkraut und Unrat befreit wurde, kann er seine ganze Schönheit entfalten. So wie Du und Deine Gedanken.

Lasse endlich Deine Vergangenheit und die Person, die Du früher warst, los.

Jetzt darfst Du Deine Neuronen mit neuen Erlebnissen verdrahten und Dich völlig neu ausrichten. Wichtig ist, dass Du aufhörst, Anderen oder Dir die Schuld an allem zu geben, sonst fällst Du automatisch wieder in die Opferrolle. Werde zum Schöpfer Deines Lebens!

Sage bewusst stopp zu Deiner Vergangenheit und konzentriere Dich darauf, Dich neu auszurichten. Sage Dir: ”Ja, ich will jetzt in meine glückliche und erfolgreiche Zukunft kommen!” Je länger Du Dich mit Dir beschäftigst, wirst Du nach und nach Deine wahre Schönheit erkennen. Langsam wirst Du wieder zu dem Individuum, was Du von Geburt an warst. Nämlich göttlich, frei und voller Liebe.

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3. Wie Du in den Wald hineinschreist….

…so kommt es bekanntlich auch wieder zurück.

Das heißt für Dich persönlich: Wenn Du Deine Gedanken immer nur Deiner Opferrolle, Deiner Angst, Wut oder Deiner Wertlosigkeit widmest, wird auch nichts bei Deiner Zukunft herauskommen. Dein Gehirn kann nämlich nur so produzieren, wie Du es irgendwann in der Vergangenheit konditioniert hast.

Wenn du Dich wirklich verändern möchtest, musst Du lernen, Dich neu zu erleben.

Sage stopp zur Vergangenheit und richte Deine Gedanken auf produktive, nährende, liebenswürdige und glückliche Gedanken aus. Du wirst sehen, wie schnell sich etwas fundamental in Deinem Leben ändert.

Nimm Dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit für Dich und fange klein an. Denn sicher ist auch Dein Garten noch mit Unmengen an Unkraut und Blättern bedeckt. Also nimm Dir bitte Deine Zeit, in der Du Dich nur auf Dich konzentrierst. Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben!

Sieh diese Aufgabe als Deinen persönlichen Anker. Hier ist es auch völlig egal, was andere Menschen über Dich denken mögen. Stelle Dir einen Wecker und frage Dich in dieser Zeit einmal folgendes:

  • Was beschäftigt mich?
  • Was fühle ich gerade?
  • Wie geht es mir dabei?
  • Wie erlebe ich das alles?
  • Hat es gar körperliche Auswirkungen auf mich?
  • Welche Gefühle haben die Oberhand?

Wenn Du Dir darüber im Klaren bist, hast Du die Möglichkeit, bei Dir anzukommen.

Du kannst Dich jetzt mit neuen Gedanken verdrahten und Dich selbst neu erschaffen.

Aber natürlich wird ein Garten nicht von Jetzt auf Gleich schöner. Gib Dir Zeit.

Alles ist mit Arbeit verbunden und Du wirst sehen, dass Dein Garten mit der Zeit schöner denn je erstrahlen wird. Also sieh Dich als Projekt an. Du bist Dein persönliches Zukunftsprojekt!

Es wird sich nur etwas verändern, wenn Du Dich veränderst.

Denke hier auch wieder an das Sprichwort: Wie es in den Wald hereinschreit wird es irgendwann auch zu Dir zurückkommen.

Mache Dir bewusst, dass Deine Gedanken reine Energien sind, die Du freisetzt. Und wer soll Dich denn wertschätzen können, wenn Du es nicht selber tust? Wenn Du Dich ständig nur geringschätzt, müssen das natürlich auch die Anderen tun. Klingt plausibel, oder?

Das Naturgesetz belegt, dass alles pure Energie ist, und dass Du mit Deiner Frequenz, die Du aussendest, stets das Selbe zurückbekommst.

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4. Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen

Jeder hat einmal klein angefangen. Selbst der große Komponist Mozart stand eines Tages mal an dem Punkt, an dem Du Dich heute befindest. Er hat sich intensiv mit seiner Leidenschaft und seinem Leben beschäftigt und fing an, sein eigenes Glück zu schmieden.

Wenn Du Dich aber nie zu diesem Schritt entscheidest, wirst Du früher oder später mit Zufällen und Schicksalsschlägen konfrontiert. Ganz einfach, weil Du Dich nicht selbst wahrnimmst und neu ausrichtest. Nur wenn Du etwas an Dir veränderst und Dich direkt in Deine Zukunft lenkst,  kannst Du auch diese Richtung gehen und Dein Ziel erreichen.

Mach dir unbedingt bewusst, wo Du hin willst. Erst wenn Du dann Deine Gedanken dahin ausrichtest, kann alles, was Du Dir vorstellst, auch zu Deiner Realität werden.  Wenn es für Dich wichtig ist, nicht so zu werden, wie Deine Mutter oder jemand in Deinem Umfeld, dann mach Dir klar, was das für Gefühle in Dir auslöst und wie du Dich daraufhin verhältst. Wenn Du jetzt in Angst, Wut oder Abhängigkeit fällst, hat das nur etwas mit Dir zu tun!

Beachte: Egal was von außen passiert, es ist alles eine Resonanz, die Du angeschlagen hast. Kommst Du wegen dem Verhalten Deines Umfeldes in persönlichen Unfrieden, dann arbeite an Deinen eigenen Emotionen. Du reagierst auf Deine Umstände. Wie Du reagierst, ob mit Wut, Trauer oder Glück, ist Dein Problem denn Du bist der Schöpfer dieser Situationen.

Also: nehme bewusst wahr, dass du jetzt in der Traurigkeit oder Wut bist. Aber diese Wut hat nichts mit den Leuten außerhalb zu tun. Es hat nur mit Dir zu tun- mit der Frequenz die Du ausgestrahlt hast. Auch wenn Deine Eltern oder sonstwer nichts mehr mit Dir zu tun haben möchte, weil Du in ihren Augen schuldig daran bist, dass etwas bestimmtes passiert ist… Dann ist es nun mal so. Es ist ihr Thema!

Wie Du aber darauf reagierst, ist Dein Thema. Mache Dir das bitte immer wieder bewusst! Wenn du merkst dass Dich eine Emotion mitnimmt, darf diese Emotion verändert werden. Konditioniere sie Dir einfach um!

Wie Du jetzt weißt, werden Emotionen durch Gedanken und Ereignisse in Deinem Kopf verdrahtet. Durch Dein Nervensystem wurden diese Emotionen in Deinen Körper und Deine Zellen gebracht. Jetzt darf sich Dein Körper neu erschaffen!

Deine Konditionierung wird nicht von heute auf morgen erfolgen können. Dein erster Schritt besteht darin, wahrzunehmen, dass nicht die Anderen schuldig sind,  sondern dass die Umstände, aus welchem Grund auch immer sie da waren, dazu geführt haben, dass Du Dich in diesem Rahmen selbst konditioniert hast, so zu fühlen, wie Du gerade fühlst.

Dazu gehören natürlich auch Deine Gefühle wie Traurigkeit oder Wut, Hilflosigkeit, Angst…

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5. Gartenarbeit

Erst die ganzheitliche Wahrnehmung Deines persönlichen “Unkrauts” in Deinem Kopf, gibt Dir die Kraft anzufangen, Deinen Garten, also Dich, von Grund auf aufzuräumen.

Du kannst nun nach und nach alle welken Blätter entfernen und Dich zu der Schönheit, die Du von Geburt aus bist, weiterentwickeln. Fange heute mit Deinem ersten Arbeitsschritt an.

Und denke immer daran: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! Mache jeden Tag ein kleines Stück, um Dein Ziel zu erreichen.

Halte Dir immer wieder vor Augen, dass der einzige Mensch, der Dich in die Liebe und Deinen Frieden bringen kann, Du selbst bist. Und erst wenn Du gelernt hast, Dich selbst zu lieben, bist Du auch bereit diese Liebe weiterzugeben und Deine Umgebung zu verändern.

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Gerne begleite ich Dich hierbei und unterstütze Dich auf Deinem Weg in Dein neues, selbstbestimmtes Leben. Ich habe dazu extra eine Facebook Gruppe gegründet mit dem Namen:

 

Gefangen in Familientraditionen? Der Weg in Dein eigenes Leben!

In dieser Gruppe schalte ich sehr viele Videos und Beiträge zu diesem Thema.

Klick hier um beitreten zu können!

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Deine Bianca Esser

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