The Way of my Life

„THE WAY OF MY LIFE!“

Ich möchte Euch heute gerne eine Geschichte von mir erzählen.

Warum? 
Da meine Familie, vieler meiner Freunde, Klienten und Seminarteilnehmer immer stärker wahrnehmen, dass ich mich über den letzten Jahren hinweg sehr verändert habe:

Einige meiner Stolpersteine auf meinem Weg:

Während meiner Schulzeit hatte ich einen Sportunfall mit meinem Knie. Dies ziehte sich über 5 Jahre hin. Ich bekam einen Gips, nach 4 Wochen wurde er abgenommen um kurzer Zeit danach wieder angelegt zu werden. Andauernd verdrehte ich mein Knie. Ich bin von Arzt zu Arzt gerannt, aber keiner konnte mir wirklich helfen.
Dann hatte endlich ein Arzt aus Österreich festgestellt, dass ziemlich alles irgendwie defekt sei.
Letztendlich hatte ich mich damals für sehr viel Geld bei einem Privatspezialisten in München operieren lassen.

Dadurch, dass ich 15 Jahre Airobic Instructor war, ich daher auch viele Klassen in Wirbelsäulengymnastik gab, kannte ich mich sehr gut aus, was den Rücken anbelangt. Wer hätte da daran gedacht, dass ich mal einen Bandscheibenvorfall haben sollte. Ich konnte nicht mehr laufen, lag Wochen daheim rum und rang mit mir, mich operieren zu lassen. Ich entschied mich dann doch für die OP, Reha folgte.

Jeder der mich kannte, wusste, dass mein Mann und ich uns sehr ein Kind wünschten. Wir versuchten es über 5 Jahre und es war nichts dabei, was wir nicht ausprobiert hatten. Nach der 2. künstlichen Befruchtung gab ich auf.

Meiner Familie gehört eine große Firma in der Mineralölbranche. Es war daher klar, natürlich auch ein Wunsch meines Opas, dem Firmengründer, in seine Fußstapfen zu treten, wie jeder aus der „Sippschaft“. Ich wurde daher schon früh auf diesen Wunsch hin „er-zogen“. Abitur, Studium, Traineeprogramm in 2 Firmen, Einstieg in die eigene Firma, bis zur Prokura. Was ich davon hielt, zählte nicht. Für mich gab es nur diesen Weg. Was ich wirklich sonst gemacht hätte, kam mir niemals in den Sinn. Die Krankheiten, und das waren nicht alle Operationen, waren das Ergebnis.

Wake up Call:

Einer meiner Lehrer sagte mir mal, es brauche immer einen „Wake up call“ zum Aufwachen. Bei mir hat der Wecker nicht nur einmal gebimmelt. Ich hatte ihn immer wieder stumm gestellt.
Ich bekam einen 2. Bandscheibenvorfall, ich konnte da auch schon fast nicht mehr laufen, ein Baby war immer noch nicht in Sicht und in der Firma, also in meiner Großfamilie, gab es immer mehr Streit.

Irgendwann hat der Wecker so laut geläutet, dass ich ihn nicht mehr überhören konnte. Ich war am Ende. Der Körper versagte, ich war nur noch unzufrieden, hatte keine Perspektive mehr.

Ich wachte auf – kam zu BEWUSST – SEIN

Ich kündigte meinen Job, der Haussegen hing schief, was man sich ja denken konnte, und fing bei Null an.

Die Macht von Autosuggestionen:

Mit 19 Jahren fing ich mit dem Meditieren an. Und dieser Lehrer von damals machte mich auf die Macht der Autosuggestion und der Gedanken aufmerksam. Damals hatte ich es nicht verstanden. Heute fing ich an damit. Ich paarte das Ganze noch mit sehr viel Gefühl und machte mich auf die Reise zu mir:

Ich stolperte jeden Tag durch den Wald, da ich ja kaum mehr laufen konnte.
Ich rezitierte 60 Minuten laut meine Affirmationen vor mich hin und packte richtig viel Gefühl hinein. Ich kam soweit, dass ich in Gedanken und im Gefühl schon geheilt und schwanger war. 
Folgende Affirmationen hatte ich:

„Ich bin schwanger, ich fühle richtig, wie mein Sohn in meinem Bauch heranwächst und strampelt.“

Mein Rücken ist flexibel und heil.“

„Ich freue mich auf meine Zukunft, meine Berufung sehe ich klar vor mir.“

usw…

Ich sah es beim Laufen vor mir und war voll im Gefühl der Freude, der Liebe aufgegangen.

Dies war im Januar 2008!

Was dann geschah:

Im April hatte ich keine Rückenschmerzen mehr.
Im April wurde ich schwanger. Mein Sohn wurde 2009 geboren.
Im Mai verließ ich die Firma.
Seitdem berate ich Menschen auf ihrem Weg, gebe Seminare und bringe Meditationen heraus.
2014 hatte ich wieder einen Skiunfall: Kreuzbandriss, eine Zeit der Unachtsamkeit. Ich heilte ihn selber mit meinen Gedanken. Letzte Skisaison und dieses Jahr im November und Dezember Skifahren ohne Probleme.

Seit 2008 bin ich fast jeden Tag am meditieren und kontrolliere ständig meine Gedanken. Bin immer mehr achtsam im Hier und Jetzt verankert. Ich bin meiner immer mehr SELBST – BEWUSST.

War der Weg leicht? 

NEIN, aber ich würde ihn zu 100% wieder gehen, wenn ich die Zeit zurück drehen könnte.

Mein Motto? Meine Initialen:
JUST BE!

Aufforderung an Dich:
„THE FUTURE IS NOW. START TO WALK YOUR OWN WAY AND BE NOW!“

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JUST BE!

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