Erfolgreich aber unglücklich? – „Und täglich grüßt das Murmeltier!“

1993 kam Bill Murray mit einem seiner besten Filme „Und täglich grüßt das Murmeltier“ in die Kinos. In der Hauptrolle spielt er einen Wetteransager, der in einer Zeitschleife festsitzt und ein und denselben Tag immer wieder erlebt, bis er als geläuterter Mann sein Leben fortsetzen kann.

Ich war Mitte dreißig, hatte einen klasse Job, ein abbezahltes Haus, einen tollen Ehemann, habe die Welt erkundet und konnte mir das kaufen, was ich haben wollte. Hört sich toll an, oder? Ist es doch das Ziel vieler Menschen.

Aber irgendetwas stimmte nicht. Ich war nicht mehr glücklich. Jeden Tag quälte ich mich zur Arbeit, die mir keinen Spaß machte, abends war ich platt, gestresst und gereizt. Am Wochenende war ich zu schlapp etwas zu unternehmen, denn mein Körper rebellierte.

Aber das schlimmste war meine immer mehr hochkommende Wut und Traurigkeit.

Mein Leben wurde für mich immer unerträglicher. Ich fragte mich, was das alles sollte, warum ich das alles machte, denn ich wollte nicht mehr funktionieren, etwas tun, was von mir verlangt wurde. Ich habe alles gegeben und mein Bestes versucht, aber mir wurde bewusst, dass die äußere Fülle mich nicht glücklich machte. Ich wurde trotzdem immer kränker. Ich befand mich wie Bill in einer Zeitschleife und fühlte mich gefangen im Hamsterrad des täglichen Wahnsinns.

Die Frage nach dem Sinn im Leben drehte sich im Kopf wie im Kreis. Wo lag meine Erfüllung, wie konnte ich endlich wieder glücklich sein und wie konnte ich mehr ich selbst sein. Ich wollte wieder leben, meine eigentlichen Träume verwirklichen und damit ein innerlich erfülltes Leben führen.

 

Diese 5 Erkenntnisse halfen mir dann, mein Leben zu verändern:

 

1. Die Erkenntnis äußere Fülle führt nicht zugleich zur inneren Fülle

Geld alleine macht nicht glücklich. Ja, es erleichtert vieles im Leben und es ist toll, wenn man es hat. Also reiste ich und dachte, die Bereicherung und die tollen Hotels würden mich langfristig befriedigen. Ich stellte jedoch fest, wenn ich mir etwas leistete, machte es mich nur temporär glücklich, aber dann kam die bekannte Leere wieder. Ich versuchte mit Dingen in der Außenwelt meine negativen Gefühle in meiner Innenwelt zu übertönen. Das ging eine Zeitlang gut, führte aber dazu, dass meine inneren Emotionen stärker wurden, bis sie schließlich so unerträglich wurden, dass ich dann endlich zur Innenarbeit überging.

 

2. Die Erkenntnis „Und täglich grüßt das Murmeltier“

Mir wurde bewusst, dass ich in einer Gedanken-Gefühls-Schleife festhing, die mich wie im Autopilot in meiner Vergangenheit leben lies. Dank dieser Schleife kreierte ich meinen Seinszustand, der mir wirklich nicht mehr gefiel. Ich wollte nicht mehr wütend und traurig sein. Ich wollte diese Schleife durchbrechen und wieder ein bewusst lebender und glücklicher Mensch sein.

 

3. Die Erkenntnis, dass ich mich mit der Außenwelt identifizierte

Ich sah mich als Opfer der Umstände. Um mir weiter die Dinge in der Außenwelt leisten zu können, die mir temporär halfen, meine Innenwelt zu kontrollieren, musste ich so funktionieren, wie die Außenwelt es von mir erwartete. Aber dies führte mich auch in mein Dilemma, denn ich wurde zunehmend gestresster, unglücklicher, wütender und machtloser, etwas dagegen tun zu können. Als mir dies klar wurde, wurde es leichter und einfacher mein Leben wieder in die Hand zu nehmen und die Einbahnstraße zu verlassen.

 

4. Die Erkenntnis meine Gefühle haben mit meiner Vergangenheit zu tun

Ich litt unter meinen Gefühlen und damit litt auch meine Familie, denn an ihr habe ich oft meine Wut und meinen Frust ausgelassen. Aber warum kamen diese immer wieder hoch. Mir wurde langsam klar, dass durch die Gedanken-Gefühls-Schleife, die ich aus alten Erfahrungen in meinem Leben erschaffen habe, ich im Laufe der Zeit mir meine Gefühle so verinnerlicht habe, dass sie unbewusst mich in immer wiederkehrenden Situationen kontrolliert haben. Es wurde durch „Und täglich grüßt das Murmeltier“ das gleiche unbewusst abgespeicherte Programm gestartet. Um meine Gefühle ändern zu können, durfte ich die in der Vergangenheit eintrainierten und im Unterbewusstsein abgespeicherten Programme erst einmal erkennen, mir im Alltag bewusst machen und diese Schritt für Schritt durch andere Programme überschreiben.

 

5.Die Erkenntnis Hilfe anzunehmen

Wie heißt es so schön:

  • „Hilf Dir selber, sonst hilft Dir keiner“,
  • „Wenn Du stark sein willst, musst Du lernen, alleine zu kämpfen“ und
  • „ Ich brauche keine Hilfe, ich kriege das auch alleine hin“…

Auch ich wollte es alleine schaffen. Zum Glück ging es mir jedoch schon sehr früh in meinem Leben dreckig, sodass ich bereits zu Unizeiten etwas dagegen tun konnte. Ich erinnerte mich lieber daher an solche Sprüche, wie:

  • „Stark ist der, der erkennt, dass er auch mal Hilfe annehmen darf“,
  • „Hilfe anzunehmen ist kein Zeichen der Schwäche, sondern ein Zeichen von Stärke“.

Und das befolgte ich seit dieser Zeit.

 

Und weißt Du was:
Ja, auch Du darfst Hilfe annehmen!
Nein, Du musst es nicht alleine schaffen!

 

Aus diesem Grund lade ich Dich zu meinem neuen Online Workshop ein, wo ich genau über diese 5 Erkenntnisse reden werde, und wie ich daraus mein glückliches und erfülltes Leben erschaffen habe:

„Erfolgreich aber unglücklich? In 5 Maßnahmen raus aus der inneren Leere und rein in ein erfülltes Leben“

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Wir sehen uns im Workshop:-)

 

Bis dahin,

Deine Bianca Esser

 

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