7 Schritte mit denen Du es schaffst Dich von dem Verhalten Deiner Eltern zu distanzieren und negative Emotionen zu positiven zu transformieren

Ist Dir auch schon einmal aufgefallen, wie schwer es für viele Menschen ist, die Beziehung zwischen ihnen und ihren Eltern positiv zu bewerten? In den meisten Fällen wundert mich das überhaupt nicht. Jeder einzelne von uns hat seine eigene, individuelle Vorgeschichte. Und so tragen wir doch noch immer unbewusst Erfahrungen und Emotionen in uns, die uns bis heute belasten und einfach nicht loslassen wollen.

Sicher kennst Du das persönlich auch nur allzu gut:

 

  • Du hast Dir vorgenommen nicht so zu werden, wie Deine Eltern und verhältst Dich jedoch in bestimmten Situationen genau so.
  • Aufgrund anerzogener Glaubenssätze traust Du Dich nicht Deinen eigenen Weg zu gehen.
  • Aus Angst vor Verachtung steckst Du Deine persönlichen Wünsche und Bedürfnisse zurück.
  • Du fühlst Dich schuldig, wenn Du anderer Meinung bist, als Deine Eltern.

 

Infolgedessen hast Du das Gefühl als Mensch nicht existent zu sein und einfach zu funktionieren. Und dass das auf Dauer alles andere als gut für Dich ist, ergibt sich von selbst. Wut, Trauer, Hass oder Wertlosigkeit sind nur einige der Gefühle, die auch Du bestimmt schon erlebt hast, wenn Du an diverse Situationen mit Deinen Eltern zurückdenkst. Nun ist es höchste Zeit die Reißleine zu ziehen. Gib diesen negativen Emotionen nicht die Macht über Dein Leben! Sie werden Dich früher oder später zerstören.

 

Ich möchte Dir heute in 7 einfachen Schritten zeigen, wie Du es schaffst, sie ins positive zu transformieren, damit Du leichter und unbeschwerter Deinen eigenen Weg gehen kannst.

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1.  Werde Deiner Emotionen gegenüber Deiner Eltern bewusst

Nimm Deine Emotionen bewusst wahr. Beobachte Dich hierfür ganz genau: Wann hast Du positive, wann negative Emotionen? Wie reagierst Du in bestimmten Situationen? Wenn Dir vollkommen bewusst ist woher Deine Gefühle kommen und wie Du sie einordnen musst, kannst Du anfangen die negativen Erlebnisse der Vergangenheit mit positiven “auszutauschen” und ins Gute zu transformieren.

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2. Werde aus der antrainierten Persönlichkeit wieder das Original

Lege Deine Maske ab. Deine Persönlichkeit ist nur eine Maske, die Dir Deine Eltern aufgezwungen haben. Durch die ER-ZIEHUNG haben sie so lange an Dir herum gezogen, bist Du so wurdest, wie sie es wollten. Es sind IHRE Werte und Einstellungen, die Du übernommen hast – nicht Deine. Finde heraus wer Du wirklich bist und lasse Deine alte Maske hinter Dir.

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3. Mache Dich unabhängig von den Meinungen Deiner Eltern

Werde unabhängig von der Meinung Deiner Eltern. Was einzig zählt bist Du. Wie oft lassen wir uns durch die Meinung von ihnen beeinflussen. Sagen sie etwas Positives zu uns, fühlen wir uns geschmeichelt, kommt etwas Negatives, ziehen wir uns dadurch nach unten. Nicht mehr auf das Außen zu hören und davon abhängig zu sein, bringt uns in die eigene Liebe. Früher waren wir von der Aufmerksamkeit und Liebe unserer Eltern abhängig. Die wahre Kunst des Erwachsenenseins ist es jedoch, aus der Kindheit und ihrer Abhängigkeit zu er-wachsen.

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4. Überwinde Deine Vergangenheit

Wir haben 70.000 Gedanken pro Tag, die sich zu 90% immer und immer wiederholen. Sie drehen sich immer um irgendwelche Dinge aus der Vergangenheit, nämlich meistens um Probleme, oder um die Zukunft und da dann, um die Dinge aus der Vergangenheit zu bewältigen. Löse Dich aus Deiner Vergangenheit und komme im Jetzt an. Werde Deiner Gedanken aus der Vergangenheit bewusst und stoppe sie. Alles was war, kannst Du nicht ändern,- Du kannst es aber annehmen und Deinen Frieden damit schließen. Das ist gut für Dich und zeigt Dir den Weg in Deine eigene, glückliche Zukunft.

 

 

5. Abgrenzung zeigt anderen Deine Grenzen

Lerne Dich abzugrenzen. Das ist nicht immer einfach, weil auch Du sicher diesen einen Satz immer wieder zu hören bekommen hast: “Fall nicht aus der Reihe, das gehört sich nicht. Sei lieb, brav, nett…” Heute aber weißt Du, dass das einzig wichtige in Deinem Leben Du selbst bist und da gehören auch Schranken dazu.

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6. Lebe Dein Leben

Lege Dein schlechtes Gewissen ab und setzte Deine Visionen in die Tat um. Es ist völlig egal, was Deine Eltern wohl über Deine Idee denken könnten. Andere Meinungen wird es immer geben. Lerne darüber zu stehen und Deinen Weg nicht aus den Augen zu verlieren. Es ist Dein Weg und nicht ihrer!

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7. Lebe Freude und Glücklichsein

Mit Freude lebt es sich besser als mit Wut. Aus diesem Grund ist es extrem wichtig für Dich, wirklich alle negativen Emotionen in gute Gefühle zu transformieren. Das funktioniert natürlich nicht von selbst und ist mit Arbeit verbunden, wird Dir aber nachhaltig mehr Gelassenheit in Deinem Leben schenken.

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Ich finde es ist langsam an der Zeit, Dein Leben an Stelle mit Ärger, Trauer oder Wut zu leben, endlich wieder mit Freude zu genießen. Lass uns ab heute Deine alten Verstrickungen mit Deiner Familie lösen und Dich für Deine eigene, individuelle Zukunft ausrichten.

 

Ich freue mich auf Dich!

Deine Bianca

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